Werker Wasserbad Prüfung

SensorWas wird detektiert/ gemessen? Nachweisgrenze 
AugeLuftblase 1mm Durchmesser 10-5 mbar•l/s bei 50s 

Methode

Das Prüfteil wird mit Druck beaufschlagt und ins Wasser getaucht. Die austretenden Luftblasen werden visuell von einem Prüfer erkannt.
Das Prüfmedium

ist meist Druckluft, seltener Stickstoff.
Die Nachweisgrenze

geht bis 10-5 mbar•l/s (in Versuchen nachgewiesen, bei optimalen Verhältnissen, wohl kaum über eine 8 Stundenschicht machbar).
Erkennbare Leckageraten in Prüfanlagen

sind strittig und liegen im Bereich 10-2-10-3 mbar•l/s.

Charakterisierung
Werker unabhängig - - -
Das Prüfergebnis hängt völlig von der Entscheidung des Werkers ab, starker Einfluss von Beleuchtungs- und Kontrastverhältnissen, Wasserverschmutzung. 
Investitionskosten + +Oft einfache Wasserbäder 
Prüfteil trocken - -Prüfteil muss in eine Flüssigkeit eingetaucht werden 
Betriebs- und Wartungskosten + + +
Messzeiten +Eher kurz, da zu lange Messzeiten vom Werker nicht konzentriert geprüft werden können 
Volumen-unabhängig + +Grundsätzlich unabhängig vom Volumen des Prüfteils, bei großflächigen Prüfobjekten ist es für den Werker schwierig die komplette Fläche ständig im Blickfeld zu behalten.
Einfluss einer Temperatur-änderung + + +kein Temperatureinfluss 
Einfluss einer Volumenänderung + + +kein Einfluss 
Lokalisierung + + +Direkte, schnelle Lokalisierung des Lecks durch den Werker 
Prüfgas + + +Luft
Grobleck-problematik+ + +Tritt praktisch nicht auf 

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